Planet der Affen: Prevolution

Planet der Affen Previlution - Poster 01
Regie: RUPERT WYATT
Drehbuch: RICK JAFFA & AMANDA SILVER
Medium: Kino
Spielzeit: 105 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Start: 10. August 2011

„Du dämlicher Affe! Nimm sofort deine dreckigen Griffel von meinem Arm!"

„Nein!"


Planet der Affen Previlution 10Es ist ein sehr schweres Erbe, dass der britische Regisseur RUPERT WYATT (The Escapist) mit Planet der Affen: Prevolution am 10. August 2011 antreten muss. Denn der Planet der Affen gehört zu den allergrößten Klassikern in der Geschichte des Kinos und ist bis heute ein äußerst kritisches Mahnmal gegen Krieg, Unterdrückung und Atomkraft. Basierend auf der gleichnamigen Vorlage von PIERRE BOULLE (Die Brücke am Kwai, Die Kehrseite der Medaille) begeisterte der Film Kritiker und Publikum wie nur sehr selten zuvor. Und auch heute noch in den Zeiten atomarer Bedrohung durch kommunistische Staaten, den brutalen Konflikten im nahen Osten, den Unruhen in England und den Kriegen im Irak und in Afghanistan hat der Film absolut Nichts von seiner politischen und philosophischen Brisanz verloren. Der Film war überdies so erfolgreich, dass er damals ganze vier Fortsetzungen nach sich zog. Das erste Sequel nannte sich 1970 Rückkehr zum Planet der Affen, nur ein Jahr später folgte die Flucht vom Planet der Affen, 1972 schließlich die Eroberung vom Planet der Affen und zuletzt 1973 die Schlacht um den Planet der Affen. Natürlich schwankten die Filme in ihrer Qualität, jedoch muss man ihnen allen zu Gute halten, dass ein jeder von Ihnen ein überbordendes Maß an Kritik bot. In den Fortsetzungen jedoch manchmal nur begrenzt auf die Reibungspunkte ihrer Zeit. Fast 30 Jahre später griff anschließend sogar der große TIM BURTON (Beetlejuice, Batman, Sleepy Hollow, Sweeny Todd, Mars Attacks) die Thematik auf und inszenierte 2001 seine Version von Planet der Affen, die sich dem Rassismus annehmen sollte. Nur leider handelte es sich für den Regisseur ungewohnt um einen durchschnittlichen Film mit dementsprechendem Erfolg.
Planet der Affen Previlution 01Weitab von TIM BURTON allerdings arbeitete auch der Drehbuchautor RICK JAFFA (Das Relikt, Auge um Auge) an einem neuen Skript, was zunächst überhaupt nicht als Teil des Affen-Universums geplant war. Angestachelt von etlichen Zeitungsberichten, wie exotische Haustiere ihre Herrchen und Frauchen attackierten, entwickelte er schon um das Millennium herum die Idee diese Vorlage für ein Drehbuch aufzugreifen. Recherchen begannen in denen JAFFA auch auf das leidige Schicksal von Laboraffen stieß und auf Experimente, wie aus dem Erbgut von Tieren Medizin für uns Menschen gewonnen wird. Mit einer ersten Drehbuchversion wandte er sich umgehend an Produzentin AMANDA SILVER, die auch sofort das Potential erkannte, was in dem Film schlummerte. Trotz der Klasse des Skriptes waren die Ähnlichkeiten mit Planet der Affen einfach zu groß, weswegen man entschied den Film gleich als offiziellen Reboot zu drehen, woraufhin das Drehbuch von SILVER und JAFFA angepasst wurde. Allerdings mit dem großen Unterschied, dass Prevolution nicht den ersten Teil neu erzählte; sondern wirklich den Anfang beginnend mit der gewaltsamen Übernahme durch den Affen Caeser, die in der Originalreihe erst im dritten Teil Eroberung vom Planet der Affen gezeigt wurde. Also im Klartext der Reboot eines Sequels, was auch sofort arges Misstrauen im potentiellen Publikum hervorrief. Klar, die Filmgemeinde glaubte schlicht an ein weiteres 08/15-Depperle-Remake, doch bereits mit der Verpflichtung von RUPERT WYATT, einem charakterbedachten Regisseur, legte man die Weichen für einen weit intelligenteren Film. Zudem wurden nur erstklassige Schauspieler wie JAMES FRANCO (127 Hours, Spiderman, Milk), JOHN LITGHOW (Cliffhanger, Dexter 4. Staffel, Blow Out, Riochet), FREIDA PINTO (Slumdog Millionaire), BRIAN COX (Rob Roy, Braveheart, Ring, Ironclad, Die Bourne Identität), TOM FELTON (Harry Potter) und ANDY SERKIS (Burke & Hare, Prestige, Deathwatch) verpflichtet, der seine CGI-Erfahrungen von Der Herr der Ringe und dem Remake von King Kong nutzen sollte, um dem Affen Caeser Mimik und Gestik zu leihen.

Planet der Affen Previlution 13Will Rodman ist ein junger, idealistischer und fast schon besessener Wissenschaftler in der Firma Gen-Sys. Sein Fachgebiet ist die Genetik, mit der er verzweifelt versucht eine Heilung für Alzheimer zu finden, denn sein eigener Vater Charles ist daran erkrankt. Seit einigen Jahren forscht Will nun schon an dem Medikament A-112, einem Virus welches dem Gehirn erlaubt neue Zellen zu bilden. Und die erste Testreihe mit diversen Affen läuft hervorragend! Besonders das Weibchen Nr. 9, genannt „Bright Eyes" zeigt immense Fähigkeiten, doch ausgerechnet am Tag der Präsentation dreht sie durch und verursacht Chaos. Abteilungsleiter Jacobs ist außer sich und ordnet die Einschläferung aller Affen an. Doch dabei entdecken Will und der Pfleger Franklin ein kleines Affenbaby, was Nr. 9 lediglich beschützen wollte. Will und Franklin wollen den kleinen schützen und schmuggeln ihn klammheimlich aus der Firma, wo er anschließend bei Will unterkommt. Eigentlich soll es ja nur für ein paar Tage sein, doch Charles ist begeistert von dem kleinen Affenbaby, schließt ihn sofort in sein Herz. Zudem entdeckt Will, dass „Bright Eyes" ihre Intelligenz durch A-112 offenbar auf ihren Sohn vererbt hat, weswegen Will nun von Zuhause arbeitet. Und tatsächlich entwickelt sich die Arbeit mit Caesar, wie der Kleine inzwischen von Charles getauft wurde, außerordentlich gut. Charles geht es besser, Will macht Fortschritte und Caesar entwickelt sich von einem einfachen Haustier beinahe zu einem Familienmitglied. Da kommt es zu Schwierigkeiten: Charles Krankheit meldet sich zurück und er demoliert das Nachbarsauto. Caesar beschützt ihn mit Gewalt vor dem Wüterich und kommt daraufhin in den Zoo, wo er die andere Seite der Menschen kennenlernt. Jetzt zeigt Caesar ganz neue Emotionen: Freiheitswillen und unbändige Wut!

Planet der Affen Previlution - Banner II
Dumme Story, noch dümmerer Humor, möglichst viel Bumm-Bumm und klischeehafte Abziehbildchen in den Figuren? Von wegen!!! Planet der Affen: Prevolution ist verdammt schnelles, verdammt intelligentes und sehr kritisches Charakterkino mit der Actionkrone obendrauf.
Planet der Affen Previlution 03Hier werden keine dummen Charaktere präsentiert, keine vorgefertigten Schmalspurfiguren und schon erst recht kein dummes Actionkino gezeigt! Insgesamt handelt es sich bei diesem Werk um einen wissenschaftlichen Thriller, der sich über die immense Kritik am Umgang mit Labortieren und dem menschlichen Wahn Gott zu spielen zu einem actionreichen Revolutionsfilm wandelt, wofür sich Prevolution diverser Genres bedient. Alles beginnt mit einem Drama rund um Will, der im Grunde nur den Menschen helfen will, indem er ein Heilmittel gegen Alzheimer sucht. Personifiziert wird diese Krankheit von Wills Vater Charles, durch den der Zuschauer hautnah Zeuge wird, was diese Krankheit mit Menschen anstellt. Vollkommen ohne Rührseligkeit oder Plakativität macht der Film alleine schon durch das normale Krankheitsbild betroffen, und wie es sich auf die Verwandten auswirkt. Die Heilung bzw. die Lösung liegt in einer sehr leicht sci-fi-lastigen Gentherapie, wenn anhand eines Virus neue Zellen im Gehirn gebildet werden sollen. Und da dies durch Experimente an Menschenaffen durchgeführt zeigt der Film auch von Anfang an Kritik pur und geht hart mit diversen Arzneikonzernen ins Gericht. Gleichzeitig ist man jedoch ebenfalls innerlich zerrissen, weil man mit dem Krankheitsbild direkt konfrontiert wird. Ein kritisches Drama also, was den Zuschauer von Anfang an problemlos an den Sessel fesselt. Denn der Film verharrt nicht in dieser Position, sondern entwickelt sich rasend schnell mit Caesar weiter; schürt Hoffnung durch die Beziehung zwischen Will, Charles und dem intelligenten Affen. Wirft diese Hoffnungen durch schiere Menschlichkeit wieder über den Haufen, wenn Caesar doch nur mit einigen Menschenkindern spielen will, und erzeugt so wieder Verzweiflung.
Planet der Affen Previlution 18Diese Verzweiflung schließlich lässt Will beinahe jegliche moralischen Bedenken vergessen und er experimentiert mit Affen, schmuggelt Labortiere und sogar Medizin illegal mit nach Hause. Weswegen Planet der Affen: Prevolution auch sogar noch einige Attribute des Thriller besitzt, die sich auch in der Gefangenschaft von Caesar fortsetzen. Er wird mit der hässlichen Tierpark-Wirklichkeit von Gefangenschaft, sadistischen Wärtern, Alphatieren und Unterdrückung konfrontiert. Durch die Intelligenz ist Caesar jedoch kein Affe mehr, sondern wahrhaft fast ein Mensch! Auf diese Weise wird der Film zu einem Gefängnisthriller an dessen Ziel nur der Gedanke an Freiheit steht, den Caesar ebenso beharrlich wie intelligent verfolgt. Genauestens plant der die Revolution und die explosive Flucht in die Freiheit, was in klassischen Spannungsbögen mündet. Der Film erzeugt also nicht nur über seine Handlung Spannung, sondern reißt den Zuschauer auch in der Inszenierung förmlich mit. Dem Zuschauer ist dabei ebenso wie Caesar klar, dass die Menschen ihm keine Freiheit gönnen werden und er sie sich mit Gewalt nehmen muss, weswegen die Action vorprogrammiert ist. Diese kommt jedoch erst zum Schluss und ist trotz der unausweichlichen CGI-Effekte bodenständig, fetzig und großartig in Szene gesetzt. Sogar eine regelrechte Straßenschlacht inbegriffen. Da aber die Affen unter der Führung von Caesar keine Toten dulden, bleibt die Brutalität des Films trotz einiger Toter auf keinem sonderlich harten Level. Wirkt aber trotzdem vollkommen natürlich; also keinesfalls so, als ob der Film auf eine niedrigere Freigabe getrimmt werden musste. Planet der Affen: Prevolution ist eine intelligente, großartig erzählte Geschichte, wie aus gutem Willen heraus Unterdrückung wird, die in Wut endet und so in Gewalt mündet. Hier werden also ganz basisch menschliche Moral und Emotionen direkt angesprochen und ausgereizt.

Planet der Affen Previlution 05Dass der Film dabei auch so grandios und vor allem dermaßen spannend unterhalten kann, hat Planet der Affen: Prevolution auch seinem irren Tempo zu verdanken. Ruck Zuck geht es vom Dschungel ins Labor, vom Labor nach Hause zu Will. Jetzt hageln abwechselnd charakterstarke Szenen mit emotionalen Szenen auf den Zuschauer ein. Immer anders, immer neu und fast immer überraschend. Der Film lässt den Zuschauer nicht die geringste Chance durchzuatmen und entwickelt sich rasend schnell. Auf etwaige Nebenhandlungen wie etwa die Romanze zwischen Will und der jungen Tierärztin Caroline. Verzichtet das Werk zwar nicht, schenkt ihnen aber auch kaum Aufmerksamkeit. Zentraler Punkt der Handlung ist schlicht der konsequente Lebensweg von Caesar, den man fast über 10 Jahre hinweg begleitet. Grob kann man den Film deswegen auch in drei Abschnitte einteilen. Da haben wir zum einen Caesars Herkunft und wie er zu Will nach Hause gelangt, anschließend eine kürzere Episode als er gerade drei Jahre alt ist und sich in das Leben von Will und Charles etabliert hat. Und abschließend den erwachsenen Caesar, wie er in den Zoo kommt und schließlich die Revolution in Gang setzt. Jede Episode ist von einem kleinen Höhepunkt gekennzeichnet und die Übergänge sind jeweils mit grandiosen Montagen gestaltet, so dass man auch danach jederzeit wieder ins Geschehen findet. Dabei gibt es jedoch auch einige Szenen, die auf herausgeschnittene Szenen hinweisen können, beispielsweise finden sich in den Trailern einige Szenen, die nicht im Film zu sehen sind, sowie Ansätze zu weiteren Nebenhandlungen. Aber auch Verweise auf eine Fortsetzung sind spürbar. Ein Sequel ist zwar vermutlich geplant, momentan jedoch noch nicht offiziell. Und mit diesen überwältigenden Kritiken weltweit, dem begeisterten Publikum überall und knapp 100 Millionen Dollar Einspielergebnis innerhalb einer Woche, muss derzeit ernsthaft mit einer Fortsetzung gerechnet werden.

Planet der Affen Previlution 04In der Inszenierung waren natürlich besonders die Spezialeffekte wichtig. Schon der erste Film bekam den Oscar für das beste Make-up und Planet der Affen: Prevolution hat jede Chance wieder den Oscar für die besten Effekte zu gewinnen. Im Gegensatz zu den fünf Vorgängern wurden keine Masken verwendet, sondern echte Schauspieler im Studio abgefilmt und anschließend ihnen per CGI das Affendesign verpasst. Unterstützt mit Gestik und Mimik echter Affen, die man ebenfalls für den Film studierte hatte, ergibt sich so ein unglaublich lebensechter und exzellenter Eindruck. Verantwortlich dafür ist WETA Digital, die Firma von PETER JACKSON, die sehr wahrscheinlich auf ihre Erfahrungen mit dem Remake von King Kong 2005 hierfür ausbauten und auf höchster technischer Ebene perfektionierten. Dies nutzte WYATT natürlich auch vollends aus und bietet darum auch einige atemberaubende Kamerafahrten, ungewöhnliche Einstellungen und einen grandiosen Schnitt, der besonders in den Actionszenen zu spüren ist. Der Farbfilter bleibt dabei stets natürlich ohne ein festgelegtes Spektrum. Ort der Handlung ist zwar San Francisco, jedoch entstanden dort nur einige Außenaufnahmen. Gedreht wurde hauptsächlich in Vancouver und Burnaby in Kanada. Die Musik für Prevolution wurde von PATRICK DOYLE (Harry Potter und der Feuerkelch, Thor, Hamlet, Gosford Park) komponiert und ist zwar weitgehend mit einem orchestralen Arrangement umgesetzt, allerdings finden sich auch teilweise elektronische Klänge im Soundtrack, die aber perfekt in die Atmosphäre eingepasst sind.

Planet der Affen Previlution 17Schauspielerisch sind nicht einmal die wirklich zu sehenden Schauspieler am Interessantesten, sondern der Affe Caesar; gespielt von ANDY SERKIS, dessen Mimik von den WETA-Computern 1:1 eingefangen und umgesetzt wurde. Hautnah, äußerst realistisch und mit einer nie gekannten Überzeugungskraft erlebt der Zuschauer durch ihn Freude, Trauer, Verzweiflung, Angst, Stolz, Depressionen und die schiere unbändige Wut und Entschlossenheit. SERKIS bietet die komplette Bandbreite und bleibt immer – wirklich immer – glaubwürdig und sehr überzeugend. Einige Kritiker forderten deshalb bereits den Oscar für diese Leistung und nach Sichtung des Films bin ich persönlich definitiv geneigt dem zuzustimmen! Auch JAMES FRANCO als Will Rodman schaffte es mühelos den Zuschauer auf seine Seite zu ziehen, indem er wie bereits SERKIS seinen Charakter mit einer unglaublichen Inbrunst verkörpert und vor allem die innere Zerrissenheit sehr gekonnt wiederspiegelt. Erst gegen ganz am Schluss zeigt er einige Schwächen. JOHN LITHGOW, erst letztes Jahr für seine Rolle in Dexter mit dem Golden Globe ausgezeichnet, schockiert mit einem extrem guten Leistung als kranker Vater, der verzweifelt versucht gegen sein Schicksal anzukämpfen. Beeindruckend steht er verzweifelt im Zimmer, sucht seine Autoschlüssel oder versucht mit der Gabel sein Spiegelei zu schneiden. Mit diesen drei Schauspielern an der Spitze ist Planet der Affen: Prevolution einfach nur ein absolutes Fest für die Augen.
Planet der Affen Previlution 09FREIDA PINTO bleibt in ihrer Nebenrolle als Tierärztin ebenfalls seriös, wenn sie Will verliebt und zuckersüß anlächelt, ihm aber auch mit dem moralischen Zeigefinger auf die Finger klopft. Ebenfalls sehr gelungen ist der Auftritt von DAVID OYELOWO, der hier den geldgierigen und gewissensarmen Firmenboss Jacobs gibt. Auch er lässt seinem Charakter die nötige Glaubwürdigkeit vermitteln, indem er sich lüstern mit der Zunge über die Lippen fährt, wenn er das große Geld riecht. Oder völlig verängstigt vor den Affen davon rennt, wenn er mit den illegalen Experimenten konfrontiert wird, die er höchstpersönlich angeordnet hat. Erst mit BRIAN COX als Verwaltungsbeamter im Zoo wird es ein wenig unsicher, da dieser Figur ein wenig die Zeit fehlt. Einerseits scheint er sich um die Tiere zu kümmern, andererseits ist es ihm egal, ob sie gequält werden oder nicht. Da ist man als Zuschauer ein wenig unschlüssig. TOM FELTON wärmt leider hier nur seine Rolle aus Harry Potter auf. Er ist das miese, missgünstige, böde, sadistische Arschloch von Nebenan. Aber da er dies inzwischen auch perfekt beherrscht, braucht man sich in seiner Performance auch keine Sorgen machen. Alles in Allem sind die Schauspieler hervorragend besetzt und machen ihre Sache allesamt gut.

Fazit: Man mag es vielleicht kaum glauben, aber Planet der Affen: Prevolution steht mit dem grandiosen Klassiker von 1968 auf ein- und derselben Stufe! Auch wenn der Film ein wenig Action enthält, so handelt es sich um mitreißendes, hochspannendes und sehr intelligentes Charakterkino. Präsentiert mit genialen Special Effects, tollem Soundtrack und grandiosen Schauspielern ist Planet der Affen: Prevolution der wohl besten US-Film seit Langem und vermutlich auch der beste Film des Jahres. Der Film hat sich den Begriff >>Meisterwerk<< wohl verdient, weswegen Prevolution auch seine maximalen 10 von 10 Punkte wert ist. Ein Kinobesuch ist hierbei einfach absolute Pflicht!