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Die Kalender und Artbooks von MtP Art (Mario Heyer),
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Erster Trailer für "Mama"

Mama - Poster 01Nein, bei Mama handelt es sich nicht um einen Familienfilm, schwülstiges Drama oder gar stronzdoofen Problemfilm, sondern Mama ist in der Tat ein klassischer Gruselfilm, bei dem die Worte Angst und Furcht wieder großgeschrieben werden sollen. Und das spürt man schon im ersten Trailer mit außerordentlich frostigen Eindrücken, bei dem kalte Schauer über den Rücken garantiert sind.


Verantwortlich dafür sind ANDRES MUSCHIETTI, seine Frau BARBARA und NEIL CROSS (Luther, Spooks, Crossbones), die zusammen das Drehbuch für die Kinoversion schrieben, sowie GUILLERMO DEL TORO (Don't Be Afraid Of The Dark, Pan's Labyrinth, Hellboy, Cronos), der den Gruselthriller produziert hat. Mama beruht dabei auf dem gleichnamigen Kurzfilm aus dem Jahr 2008, mit dem ANDRES MUSCHIETTI sein Regiedebüt gab. In der abendfüllende Spielfilmversion spielen nun NIKOLAJ COSTER-WALDAU (Game Of Thrones, Headhunters, Nightwatch) und JESSICA CHASTAIN (Lawless, Texas Killing Fields, Coriolanus) die Hauptrollen, die sich mit den Kinderdarsteller ISABELLE NÉLISSE und MEGAN CHARPENTIER (Resident Evil: Retribution) auseinandersetzen müssen. Einen deutschen Termin gibt es noch nicht, in den USA läuft der Film im Januar 2013 und im Sommer ziehen Frankreich und Schweden nach.

Story: Lucas lebt zusammen mit seiner Freundin Annabel ein geruhsames und ruhiges Leben, was jedoch jäh durch einen Anruf von der Polizei unterbrochen wird. Lucas hatte nämlich einst eine Schwester, die die Familie noch im Teenager-Alter verließ. Lucas hatte nie wieder von ihr gehört. Aber nun stellt sich heraus, dass sie wohl geheiratet und zwei Töchter bekommen hat. Nämlich die ältere Victoria und die jüngere Lilly, die man nun vollkommen alleine, verlassen und verwildert in einer Hütte in einem abgelegenen Waldgebiet gefunden hat. Anscheinend hat Lucas' Schwester dort mit ihrer Familie gewohnt, bis sie und ihr Mann verschwunden sind. Die Kinder ließen sie zurück, die es irgendwie geschafft haben circa fünf Jahre ganz alleine in der Wildnis zu überleben. Lucas und Annabel sind sprachlos, aber wo Annabel einfach nur geschockt ist, da will sich Lucas wirklich um Lilly und Victoria kümmern. Schließlich gelingt es Lucas seine Freundin zu überreden, die mit der Situation anfangs vollkommen überfordert ist. Denn die beiden Kindern benehmen sich immer noch halbwegs wie wilde Tiere. Mal abgesehen davon, dass sich im ganzen Haus eine unheimliche Aura breit macht. Lucas versucht herauszufinden, was mit seiner Schwester passiert ist, Annabel allerdings bekommt es langsam mit der Angst zu tun, aber sie es gelingt ihr tatsächlich eine Verbindung zu den beiden Schwestern aufzubauen. Daraufhin wird die Atmosphäre im Haus noch unheimlicher und aggressiver Annabel gegenüber, die langsam Muttergefühle entwickelt und sich langsam aber zu fragen beginnt, ob die beiden Kinder wirklich die ganze Zeit allein waren, oder haben sie aus den Wäldern noch etwas Anderes, etwas Böses mitgebracht?